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Was ist Tai Chi?

Tai Chi Chuan (andere Schreibweise: Taijiquan) ist eine uralte chinesische Bewegungskunst. Obwohl sie aus einer Kampfkunst entstanden ist, stehen heute der gesundheitliche und der meditative Aspekt im Vordergrund.

Was lernt man im Tai-Chi-Kurs?

Neben Vorübungen zur Lockerung und Dehnung spielt für den Anfänger insbesondere die „Form“ eine Rolle: Langsame fließende Bewegungen reihen sich aneinander und ermöglichen (nach den Vorstellungen der chinesischen Medizin) das Fließen der Lebensenergie Chi (Qi).

Dabei spielt die Genauigkeit der Ausführung eine große Rolle. Oft beeinflußt die Position eines Fingers schon die Stabilität. Letztere wird in Partnerübungen überprüft, kann aber auch gelegentlich mit Hilfe einer Personenwaage als Kraftmesser kontrolliert werden (Physiklehrer!). Wenn man stabil steht, dann ist ein optimaler Energiefluss möglich, der sich gleichzeitig auch positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Welchen Nutzen bringt das Üben von Tai-Chi?

Zunächst empfindet man es als angenehm, zur Ruhe zu kommen. Die langsamen Bewegungen bei gleichzeitiger Konzentration aus die korrekte Ausführung der Bewegungen hilft einem, andere Gedanken zu verdrängen. Dies ist der meditative Effekt. Tai-Chi ist Meditation in Bewegung.

Darüber hinaus sind positive gesundheitliche Wirkungen bekannt z.B. bei Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen und Migräne, Gelenkproblemen, Knieproblemen, chronischer Müdigkeit, ...


 

 
   © 2001 by Norbert Jacobs •  njacobs@tai-chi-arnsberg.de